Sie präsentierten die Masken am Samstag, 12. Februar, in der Kirche Ennenda zu einer Geschichte des Königs Saul, David, Jonathan und Michal. Pfarrerin Dagmar Doll aus Glarus bettete das in den Kreis des Singens, Betens und Hörens ein. Es wurde aufgezeigt, dass eine wahre Freundschaft trotz Hass, Eifersucht, Ehrverletzung, Zorn, Enttäuschung und Verzweiflung Bestand haben kann.
Eher kurze Szenen
David, der einfache Hirtenjunge, war am Hofe des Königs tätig. Es war eine Zeit der Missgunst und der Kriege. Er ehelichte Michal. Er gewann ein derart hohes Ansehen, dass ihn Saul beseitigen wollte. Den Hof hatte er daher zu verlassen, wissend, dass eine Rückkehr nicht möglich war. Die Auftritte der Maskentragenden waren kurz – schwierig also, um in dieser knapp bemessenen Sequenz die Gefühle zu zeigen. Unter Margrit Weidmanns und Evelyne Hunolds Leitung war das spannungsvolle Begegnen gewachsen.
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