Es darf vorweggenommen werden, beide haben von ihrer Ausstrahlung auch nach Beendigung der Amtszeit nichts eingebüsst. Die freundliche offene Ausstrahlung und der unbekümmerte, direkte Kontakt zur Bevölkerung sind geblieben. Dies zeigte das Interesse der vielen Glarnerinnen und Glarner, die sich um ein Autogramm bemühten, gleichzeitig aber auch am attraktiven Wettbewerb teilnahmen. Immer wieder mussten die beiden die Hände von Fans schütteln und auf Fragen Auskunft geben.
Ein erlebnisreiches Jahr
Die Wettbewerbsfrage lautete: Wie viele Jeans haben die beiden während ihrem Amtsjahr als die Schönste und der Schönste der Schweiz gewaschen? Selbst gewaschen natürlich. Die Antwort erstaunte leicht, war doch die Differenz relativ gering, hätte man doch erwartet, dass die Zahl beim Mister Schweiz höher als bei der Miss Schweiz war. «Ich habe in meinem interessanten Amtsjahr natürlich nicht nur Jeans, sondern auch Anzüge getragen respektive tragen müssen.» Reithebuch antwortete damit auf die Frage von Katrin Stüssi, Marketingleiterin Service7000 und Organisatorin dieses speziellen Anlasses, während der Auflösung des Wettbewerbs. Ähnlich die Aussage von Hefti, die nebst Jeans natürlich immer wieder in schöner Abendrobe ihre Auftritte hatte. Für beide war aber, wie sie betonten, dieses Amtsjahr ein riesiges Erlebnis in dem sie auch viele neue und interessante Persönlichkeiten kennenlernen durften. «Ich bin in diesem Jahr mit meinem Auto über 60 000 Kilometer gefahren, also mehr als einmal rund um die Welt.» Auch heute noch, so Reithebuch weiter, wasche er seine Wäsche weitgehend selbst. Für die glückliche Mutter einer 18 Monate alten Tochter, Fiona Hefti, ist dies selbstverständlich kein Thema, wer die Wäsche zu waschen hat.
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