Der Vorteil des Train besteht darin, dass dieser in allen Gebieten eingesetzt werden kann, die mit motorisierten Transportmitteln nicht oder schwer erreichbar sind. Dies ist vor allem im Gebirge der Fall. Er kann subsidiär für zivile Organisationen bei Notlagen eingesetzt werden, beispielsweise wenn Transportwege durch Katastrophen unpassierbar geworden sind. Der Train ist witterungs- und tageszeitunabhängig, was seinen Vorteil gegenüber dem Hubschrauber ausmacht. Eine häufige Aufgabe des Train besteht ausserdem im sogenannten Holzrücken in Gebirgswäldern, das ist das Schleppen von geschlagenem Holz in steilem Gelände bis zu fahrbaren Strassen. Gestern Abend kurz nach 17.00 Uhr durchquerten Train-Einheiten das Dorf Netstal von Mollis herkommend mit Zielort Schwammhöhe. Müde, aber mit sichtlichem Stolz präsentierte sich die Truppe samt ihren Pferden den Zuschauern entlang der Route.
Zwei Glarner und zwei Titelhalter in der Pole-Position am diesjährigen 30. GLKB Tennis Open





