Mit Marti kommt ein Mann mit langjähriger Erfahrung im politischen Umfeld an die Spitze des staatlichen Gebühreneintreibers. Als Politiker und Rechtsanwalt verfügt der Glarner über ein «vertieftes Wissen in der Erfüllung öffentlichrechtlicher Aufgaben sowie über eine grosse politische Erfahrung», schreibt die Billag in einer Medienmitteilung vom Freitag. Zudem kenne Werner Marti als ehemaliger Preisüberwacher die Anliegen der Konsumenten und verfüge über eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit.
Im Auftrag des Bundes erhebt die Billag seit 1998 die Empfangsgebühren für Radio- und Fernsehen. Das Unternehmen mit Sitz in Freiburg beschäftigt 300 Mitarbeitende und gehört zu 100 Prozent der Swisscom. Billag verschickt jährlich 12 Millionen Rechnungen an drei Millionen Haushalte und Betriebe in der Schweiz.
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